Liedidee
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon ewig lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Erstens ist es ein völliger Mist, dass alles überall verfügbar ist.
Was ist denn noch eine Rarität, wenn am Ende gar nichts mehr geht.
Da habe ich den Wert geschaffen, doch sehe lauter Affen gaffen.
Wer davon befriedigt wird? Ich weiß es nicht, habe es nicht kapiert.
Da ist man wie angeschmiert.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Zweitens habe ich keine Lust auf allen dummen Dauerfrust.
Das Geplänkel all der Leute um den Wert der Dinge heute.
Um Ratio und Pharmazie, wer braucht denn das? Ich? So gut wie nie.
Nein, ich lass es zu, dass die Leute reden. Ihre Sehnsucht nach den Gardinen aus Schweden ist ohne jeden
Sinn da noch hinzugekommen. Benommen, ja verschwommen sind da die Gedanken.
Es ranken sich Gerüchte um den Wert. Das Pferd, also der Verstand am Menschen liegt darnieder.
Man schenkt seine Aufmerksamkeit anderen, also Fremden, macht sie so zum eigenen Gebieter.
Legt weg, lässt sein, gibt alles auf. So mehren sich Schuld und Schaden zuhauf.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Drittens bin ich heute verpennt, habe wegen der Sache mit meiner Gesundheit geflennt,
habe alles gelassen und jeden begrüßt. Es hat mir nur der Schalk hier das Leben versüßt.
Da nehm ich es wieder, da lass ich es zu. Und dann, ja im Nu, wird dazu alles gut sein.
Wie kann denn das sein, so raunen die Leute. Die Meute sucht nach weiterer Beute. Oh Nein!
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Auch das Zwölfte wäre ein guter Moment.
Um zwölf in der Nacht habe ich schon gepennt.
Da bin ich nicht munterer als andere Gesellen um diese Zeit gewesen.
Manchmal möchte ich aber um diese Uhrzeit noch lesen.
Doch was ich so brauche, das ganze Gemache, es führt nach meinem Glauben am Ende zum Lachen.
Das ist nichts Schlechtes gewesen, habe ich da gemeint. So habe ich es stets mit meinem Dasein gehalten.
Alles walten, schalten und dagegenhalten hat mir nichts Gutes eingebracht?
Da ist er ja der Schalk, tausend Dank Dir und dafür erst einmal eine gute Nacht.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Liedidee
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Lam La, Lam La und dann auch noch Dam Da, Dam Da, Da Da Dam.
Surinam, Kamtschatka, Pandit, Pandava,
Spreche ich meine Ideen aus, weiß niemand was ich möchte.
Spreche ich meine Gedanken aus, versteht man mich nur nicht.
Tha Tha Ha, Tha Tha Tha, That That That, Thatha Ha Ha
Wo ist das? Wo bist Du hier? Kapier ich das? Bin ich so?
Ich muss mich jetzt einmal übergeben, wo ist das Klo?
Was schlecht an mir gewesen ist? Na, eben das da.
Keine Ahnung, was das für einen Gehalt hat.
Keine Ahnung, was man von mir möchte.
Ich mach mit und lass es sein. Das ist mein Beitrag gewesen.
Man hat das gar nicht fein gefunden. Es hat die Leute sehr geschunden.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Lam La, Lam La und dann auch noch Dam Da, Dam Da, Da Da Dam.
Surinam, Kamtschatka, Pandit, Pandava,
Spreche ich meine Ideen aus, weiß niemand was ich möchte.
Spreche ich meine Gedanken aus, versteht man mich nur nicht.
Tha Tha Ha, Tha Tha Tha, That That That, Thatha Ha Ha
Wo ist da? Wo bist Du hier? Kapier ich das? Bin ich so?
Ich muss mich übergeben, wo ist das Klo?
Was schlecht an mir gewesen ist? Na, eben das da.
Keine Sorge, dass das keinen Gehalt hat.
Keine Sorge, alles das ist ziemlich platt.
Phat Phat Phat, Phosphat und Clorophyll,
Keiner weiß mehr, was ich will.
Dabei möchte ich doch einfach nur da sein.
Ich möchte nur dazugehören, ohne zu betören.
Ich brauche kein Geschwätz und kein anderes Gespräch.
Es sollte doch genügen.
Was ihr sinniert, das kenne ich kaum von mir.
Ihr lebt es vor, es ist ein Albtraum.
Für mich ist das nichts gewesen.
So ist das wirklich wahr.
Keiner zahlt da mehr seine Rechnung am Tresen.
All das finde ich sonderbar.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Song
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Mullbinde her, Mullbinde her, das Schweigen fällt ihm sichtlich schwer. Ein Schlag auf den Mund, dann gibt er keine Ruhe mehr kund.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Pflaster drauf, Klappe zu, endlich hab ich meine Ruh’. Er labert Müll in einer Tour, von Verstand fehlt jede Spur.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Ein Verband für den Mund, das wär’ gesund, er redet sich ja doch nur wund. Wer so viel Stuss am Stück fabriziert, hat eine Abreibung garantiert.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Kompresse drauf, Ende der Show, der Typ nervt nur noch, das ist nun mal so. Ein gezielter Stoß gegen das Geplapper, Schluss mit dem ewigen Dauer-Geklapper.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Liedidee
Ha Ha, was bist Du für ein Clown!
Warum sollen wir Dir in die Augen schau'n?
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.
Ha Ha, wer bist Du denn, mein Freund!
Hast dauernd nur geträumt!
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.
Ho, Ho, was soll denn das?
Warum macht das keinen Spaß.
Stell Dich bitte nicht so an.
Was soll man denn noch dazu sagen!
So schön ist's nicht,
versteh das bitte.
Wundere Dich nicht.
Das kommt nur wegen Dir so vor.
Ha Ha, was bist Du für ein Clown!
Warum sollen wir Dir in die Augen schau'n?
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.
Liedidee
(Strophe 1) Das Barometer stürzt, der Himmel wird zu Blei, die See fordert Tribut, sie bricht das Schweigen entzwei. Wir stehen im Luv, das Salz brennt auf der Haut, ein Chor aus tausend Böen, markerschütternd laut. Die Trossen singen ihr Lied von der extremen Last, das Schiff bäumt sich auf, ein Zittern durchdringt den Mast. Doch in der Tiefe, wo das Eisen den Wellen trotzt, liegt ein Kiel aus Vertrauen, der gegen die Brandung trotzt.
(Refrain) Denn es ist der Gegenwind, der uns das Atmen lehrt, ein Widerstand, der nur die wahre Stärke nährt. Wir segeln hart am Wind, die Segel steif vor Kraft, aus der Zerreißprobe wird unsere Meisterschaft. Du bist mein Heimathafen, mein Anker in der Nacht, die Liebe ist das Leuchtfeuer, das über den Wahnsinn wacht. Nicht die Flaute, nein, der Sturm zeigt, wer wir sind – wir gewinnen an Fahrt durch den Gegenwind.
(Strophe 2) Wir kreuzen durch das Schicksal, Meter um Meter erkämpft, kein Schrei der Verzweiflung, der nicht in deiner Nähe dämpft. Du bist die Heilkraft, die jeden Riss im Rumpf verschließt, der stumme Gleichklang, der durch meine Adern fließt. Wenn die Untiefen lauern und die Sicht uns verlässt, hält mich dein Band an der Reling unendlich fest. Wir sind kein Treibholz, das blind mit der Strömung zieht, wir sind das Feuer, das selbst im Orkan nicht flieht.
(Bridge) Lass die Gischt nur steigen, lass die Dünung schwerer geh’n, wir haben gelernt, auf schwankenden Planken zu steh’n. Die Beständigkeit ist unser Kompass, Nordstern aus Licht, wer die Last nicht kennt, der spürt die wahre Freiheit nicht. Ein Bollwerk aus Sehnsucht, ein Fels in der Flut, in jedem Widerpart wächst unser Mut.
(Outro) Der Horizont glüht auf, die See wird weit und still, weil das Herz im Sturm nur noch deutlicher weiß, was es will. Vom Gegenwind getrieben. In der Liebe geblieben. Bis die Brandung verweht... und der Kurs besteht.
Liedidee
Das Barometer fällt, der Himmel wird ganz schwarz. Die See reibt sich auf, die Gischt erklimmt Höhen.
Das Leben fordert seinen Tribut. Das Schweigen leerer Augen ist kaum zu vernehmen, aber es prägt das Schicksal mannigfach.
Wir stehen da, das Salz schmecken wir auf den Mündern. Es brennt in den Augen. Tausend Böen peitschen uns durch.
Die Trosse singen im Sturme, der Wind peitscht auf die Segel. Das Lied ihrer Last dringt tief in uns ein, das Schiff bäumt sich auf.
Zitternd beben die Masten. In der Tiefe splittert das Holz. Vertrauen vergeht, derweil trotzt unser Kiel gegen die Brandung.
Es ist der Gegenwind, der uns hier das Wahre lehrt. Sein Widerstand führt unsere Kraft zum Lichte. Wir segeln hart am Wind.
Die Segel stehen steif vor Kraft, es ist eine Zerreißprobe. Wir gewinnen an Fahrt durch den Gegenwind.
Wir kreuzen das Schicksal. Meter um Meter erkämpfen wir den Halt. DIe Wogen spülen uns umher, das Ruder lenkt uns hart.
Ein Schrei der Verzweiflung, das Boot ächzt unter seiner Last. Im Gleichklang des Getöses verklingt unser Mut.
Was durch meine Adern fließt, das ist die Wolllust. Das Meer, sein Spiegel und Glanz, sie bäumen sich auf.
Wie Treibholz treiben wir, blind werden wir von der Strömung gezogen, im Feuer des Regens, vor dem Orkan kann niemand fliehen.
Lass die Gischt nur steigen, lass die Dünung schwerer geh’n. Kein Lob und kein Jubel, nur die Arbeit und der Gesang treiben uns an.
Auf schwankenden Planken sind wir gestanden. Beständigkeit haben wir gesucht. Der Nordstern ist nirgendwo mehr, das Dunkel verbirgt den Tag so sehr.
Ach gutes Licht, wer die Last der Schwere nicht kennt, der spürt auch keine Freiheit von ihr. Das Bollwerk der Liebe, unsere Sehnsucht, ein Fels in der Flut.
The glass is falling, the sky turns pitch black. The sea grinds itself raw, the spray scales the heights. Life demands its due. The silence of empty eyes is barely audible, yet it shapes destiny in manifold ways. We stand there, tasting the salt on our lips. It burns in our eyes. A thousand gusts lash through us. The hawsers sing in the gale, the wind whips the sails. The song of their burden pierces deep within us; the ship rears up. The masts tremble and shake. In the depths, the wood splinters. Trust fades, while our keel defies the breakers. It is the headwind that teaches us the truth here. Its resistance leads our strength toward the light. We sail close-hauled. The sails stand stiff with power; it is an ordeal. We gain speed through the headwind. We cross paths with fate. Meter by meter, we fight for our foothold. The billows wash us about, the rudder steers us hard. A cry of despair, the boat groans under its load. In the unison of the roar, our courage fades. What flows through my veins is lust. The sea, its mirror and its glow, they rise up. Like driftwood we drift, pulled blindly by the current, in the fire of the rain; from the hurricane, no one can flee. Let the spray rise, let the swell grow heavy. No praise, no cheers, only the labor and the song drive us on. On swaying planks we have stood. Constancy is what we sought. The North Star is nowhere to be found, the darkness hides the day so profoundly. Oh, good light, he who does not know the burden of heaviness feels no freedom from it. The bulwark of love, our longing, a rock in the flood.
Le baromètre chute, le ciel devient tout noir. La mer s’épuise, l’écume escalade les hauteurs. La vie réclame son dû. Le silence des yeux vides est à peine perceptible, mais il façonne le destin de mille manières. Nous sommes là, le sel aux lèvres. Il brûle nos yeux. Mille rafales nous cinglent. Les aussières chantent dans la tempête, le vent fouette les voiles. Le chant de leur fardeau nous pénètre au plus profond ; le navire se cabre. Les mâts tremblent et frémissent. Dans l'abîme, le bois se fend. La confiance s'efface, tandis que notre quille défie la houle. C’est le vent debout qui nous enseigne ici la vérité. Sa résistance guide notre force vers la lumière. Nous naviguons au plus près. Les voiles sont raides de puissance ; c’est une épreuve de vérité. Nous gagnons de la vitesse grâce au vent debout. Nous croisons le fer avec le destin. Mètre après mètre, nous luttons pour tenir bon. Les vagues nous ballotent, le gouvernail nous mène durement. Un cri de désespoir, le bateau gémit sous sa charge. Dans l’unisson du fracas, notre courage s'éteint. Ce qui coule dans mes veines, c'est la luxure. La mer, son miroir et son éclat, se soulèvent. Comme du bois mort nous dérivons, aveuglés par le courant, dans le feu de la pluie ; de l'ouragan, nul ne peut s'enfuir. Que l’écume monte, que la houle s’alourdisse. Ni louanges, ni acclamations, seuls le labeur et le chant nous poussent. Sur des planches vacillantes nous nous sommes tenus. Nous avons cherché la constance. L'étoile du Nord est introuvable, l'obscurité cache le jour si intensément. Ô bonne lumière, celui qui ne connaît pas le poids de la lourdeur ne connaît pas non plus la liberté qu'elle offre. Le rempart de l'amour, notre nostalgie, un rocher dans le flux.
Il barometro cade, il cielo si fa nero pece. Il mare si logora, la schiuma scala le vette. La vita esige il suo tributo. Il silenzio degli occhi vuoti si ode appena, eppure modella il destino in molti modi. Siamo lì, con il sapore del sale sulle labbra. Brucia negli occhi. Mille raffiche ci sferzano. Le gomene cantano nella tempesta, il vento schiaffeggia le vele. Il canto del loro carico penetra nel profondo; la nave s’impunta. Gli alberi tremano e vibrano. Nel profondo, il legno si spacca. La fiducia svanisce, mentre la nostra chiglia sfida la tempesta. È il vento contrario che qui ci insegna la verità. La sua resistenza conduce la nostra forza verso la luce. Navighiamo stretti al vento. Le vele sono tese per la potenza; è una prova estrema. Guadagniamo velocità grazie al vento contrario. Incrociamo il destino. Metro dopo metro lottiamo per un appiglio. I flutti ci travolgono, il timone ci guida con forza. Un grido di disperazione, la barca geme sotto il suo peso. Nel rintocco del fragore, il nostro coraggio svanisce. Ciò che scorre nelle mie vene è la lussuria. Il mare, il suo specchio e il suo splendore, si sollevano. Come legni alla deriva fluttuiamo, trascinati ciechi dalla corrente, nel fuoco della pioggia; dall'uragano nessuno può fuggire. Lascia pure che la schiuma salga, che il moto ondoso si faccia pesante. Nessun elogio, nessun giubilo, solo la fatica e il canto ci spronano. Siamo rimasti su assi traballanti. Abbiamo cercato la costanza. La Stella Polare non si trova più, l'oscurità nasconde il giorno così profondamente. O buona luce, chi non conosce il peso della gravità, non sente nemmeno la libertà da essa. Il baluardo dell'amore, la nostra brama, una roccia nella marea.
Ein kleiner Punkt auf feuchtem Grund, die Welt ist riesig, mein Atem wund. Ich schleppe den Panzer, ein schweres Haus, und such aus dem Labyrinth den Ausweg raus. Die Grashalme ragen wie Türme empor, ich verliere den Halt und ich verliere das Ohr für das Flüstern der Welt, das mich früher mal trug, jetzt ist jeder Schritt nur ein mühsamer Zug.
Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen?
Ich halte kurz inne am Rand eines Blatts, bin müde vom Suchen, bin müde vom Hatz. Ein Tautropfen spiegelt das Sternenlicht wider, ich seh’ meine Last und ich seh’ meine Glieder. Doch im Zittern der Luft, im Duft von Lavendel, spür ich das ewige Lebenspendel. Ich bin nur ein Käfer, ein Augenblick bloß, doch der Garten ist weit und die Ordnung ist groß.
Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen?
Der Moment ist ein Gefängnis, wenn man ihn allein bewacht, doch er ist auch die Pforte, die das Ganze erst macht. Vom Wurzelwerk unten bis zur Krone im Wind, begreif ich im Dunkeln, dass wir Teil davon sind.
Der Morgen graut silbern, der Nebel zerrinnt, ich spüre den Aufwind, ganz leise und lind. Ich entfalte die Flügel, die unter dem Schild, bis sich die Leere mit Hoffnung erfüllt. Ich stehe jetzt auf. Ich gehe nicht unter.
Ein kleiner Punkt auf feuchtem Grund, da wackelt etwas, da krabbelt etwas. Die Welt ist so fein, bin gerne allein. Da schleppe ich meinen Panzer, das schwere Haus, mit mir herum. Das ist nicht dumm. Kann jederzeit ausruhen, bin immer geschützt. Das nützt! Das taugt zu mehr als irgendetwas. Das ist ordentlich gut, so sage ich es zu meinem Spaß, ja zu meiner Freude heute.
Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen?
Ich halte kurz inne. Da stehe ich am Rand eines Blatts. Ob ich nun weiterkomme, ja springe, oder rolle ich mich einfach zur Erde hinab? Ein Tautropfen spiegelt das Sternenlicht wider. Es ist das Licht von der Sonne, das Licht meiner Wonne. Ein Zittern der Luft scheint da zu brillieren, im Duft von Lavendel bin ich eingefangen, in den Wolken gehangen, emporgehoben, hoch droben zum Himmel gestoben, gelacht, gemacht. Da spür ich das ewige Lebenspendel wieder. Ich bin ein Käfer, ein Ding aus der Natur. Mein Schwur ist es, der dem Leben gilt. Im Leben streite ich für das Lebendige daran. Bang ist mir bei all der Liebe doch ein bisschen wegen der Hiebe, die das Schicksal mir aufzwingt. Doch ehe meine Laune noch weiter absinkt, stehe ich auf und gehe weiter. Dabei erklingt mein Gesang, ich bleibe heiter. Das ist eh gescheiter, das ist besser, denn es ist klug aufzustehen und weiterzugehen. Es ist wenigstens besser als auf der Stelle zu stehen und zu vergehen.
Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen?
Der Moment ist ein Gefängnis aus Zeit. Stetig verschieben sich die Mauern. Es ergibt sich ein Labyrinth aus Wegen, die sind für mich kein Segen. Was auch immer mir zuteil wird, ich habe es nicht gleich gemocht. Da hat man mir nicht viel zugetraut, man hat mich eingelocht. Eingekerkert, eingemauert, da hat man mir aufgelauert. Von hinten ging man mir nach, hat mich gestochen und nach mir geschmissen, Steine geworfen. Beschissen und verdorben sind da die Leute zu mir gewesen. Sie sind mit mir umgegangen als wäre ich aus Dreck. Verrückt. Ein Verrecken ist das, ein beschmutzes Gewand, getragen zur Schande, als Fleck der Verdammung angesehen, dem Schicksal auf den Leim gegangen, unterworfen, getragen, geschmissen, versteckt, schließlich dann auch noch fast verreckt.
Der Morgen graut silbern, der Nebel zerrinnt, ich spüre den Aufwind, ganz leise und lind. Ich entfalte die Flügel, die unter dem Schild, bis sich die Leere mit erneuerter Hoffnung erfüllt. Ich stehe jetzt auf und finde zum Leben. Ich gehe nicht unter, es sei mein Segen.
Liedidee
Mit Vollgas in die Hölle
Chacha Dadra Chacha Praba
Praba Dabba Praba Kapra
Trabda Papta Trabda Srabu
Shriba Thuru Triva Thrudu
Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö
Pumpa Donn Drumba Dronn
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
Chacha Dadra Chacha Praba
Praba Dabba Praba Kapra
Trabda Papta Trabda Srabu
Shriba Thuru Triva Thrudu
Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö
Pumpa Donn Drumba Dronn
Tram da bam da pham tha da da
Tram da bam da pham tha da da
Dram tha sam ka tha da da
Dram tha sam ka tha da da
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
Was auch immer sein muss, das komme, das werde, das trete ein. Es wird schon für etwas gut sein. Einmal wird das alles wieder gut. Dann ist es fein, dann ist es rein zur Freude von uns anzusehen. Es sollte bestenfalls nicht mehr vergehen. Schön.
Was auch immer sein muss, es bringe keinen Überfluss, es endige die Pein, den Stein der Weisen sollten wir nicht wegschmeisen, das Ding das werde, es sei zurecht verankert in der Erde, was auch immer kommen muss und soll, es werden alle Becher davon voll. Was wir auch trinken, was wir auch singen, es werden alle Menschen sein, drinnen, draußen, drüber, drunter. Munter bin ich bei diesem Gedanken, Schranken habe ich mir keine gesetzt, gehetzt habe ich mich kaum, vergangen ist kein Traum, vergangen ist kein Schmerz, nicht die Liebe, nicht das Herz. Da ist das alles noch zu gebrauchen. Was wir in der Pfeife geraucht haben, das braucht niemandem zu schaden. Das braucht niemanden zu etwas zu bringen. Wir lachen, springen, tanzen, singen. Sind wie von Sinnen. Wir spinnen, machen, lachen. Wir leben, weben, streben. Alles dient da dem Fortgang. Das Elend ist da schon vergangen. Es endige die Pein. Bald sollte das Leben lebenswert sein.
Nicht warten wollen wir auf die Wonne. In die Tonne werfen wir den Schein. Die Schmerzen erfahren wir, die dringliche Pein, wollen nicht mehr belogen sein, nicht gebogen werden, nicht verderben.
Chacha Dadra Chacha Praba
Praba Dabba Praba Kapra
Trabda Papta Trabda Srabu
Shriba Thuru Triva Thrudu
Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö
Pumpa Donn Drumba Dronn
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
Tram da bam da pham tha da da
Tram da bam da pham tha da da
Dram tha sam ka tha da da
Dram tha sam ka tha da da
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
Nicht warten wollen wir auf die Wonne. In die Tonne werfen wir den Schein. Die Schmerzen erfahren wir, die dringliche Pein, wollen nicht mehr belogen sein, nicht gebogen werden, nicht verderben.
Chacha Dadra Chacha Praba
Praba Dabba Praba Kapra
Trabda Papta Trabda Srabu
Shriba Thuru Triva Thrudu
Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö
Pumpa Donn Drumba Dronn
So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach.
Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei.
Nicht warten wollen wir auf die Wonne. In die Tonne werfen wir den Schein. Die Schmerzen erfahren wir, die dringliche Pein, wollen nicht mehr belogen sein, nicht gebogen werden, nicht verderben.
Liedidee
Taugenichts und Tunichtgut haben wieder einmal genug.
Genug zum Essen, genug zum Rauchen.
Was auch immer sie da brauchen
Das alles haben sie im Blut.
Leben können sie auf ihre Weise.
Manch einer denkt, die haben doch eine Meise.
Manch einer fragt sich, was er von denen halten soll.
Dabei fühlen sich die beiden Herren toll.
Lachend haben sie dagesessen.
Sprüche klopfend, die zuweilen sehr vermessen gewesen sind.
Das weiß doch jedes Kind, dass die beiden damit glücklich sind.
Das merkt man ihnen an. Es geht keinen etwas an.
Privat sind sie, stets unter sich.
Niemand stehle etwas von ihrem Gabentisch.
Was auch immer sie da haben,
es mehre sich kein Schaden.
Was auch immer sie da sind,
im Grunde ist ihr Wesen lind.
So mögen halt die Poesie.
Lachend schlagen sie bei sich aufs Knie.
Was auch immer da für Scherze ihrem Mund entweichen,
sie haben mit niemandem gebrochen.
Wer auch immer sie da schon belagert hat,
auch er bekommt etwas von ihren Zoten ab.
Da sprechen sie es heiter aus.
Was ist das für ein Grausen?
Mancher kratzt an seinem Kopf, als würde er sich lausen.
So ist das hier in diesem Haus.
Damit kennen sich die beiden aus.
Habenichts und Tunichtgut sind sich selbst bereits genug.
Manchmal fallen sie fast schon unter den Tisch.
Spaß zu haben, das macht die Sinne frisch.
Was auch immer hierbei geschieht,
Am Ende steht man wieder auf.
Dazu rauft man sich zusammen.
Es möge niemand es verdammen.
Liedidee
Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki
Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum
Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem
Pimmidon und Pimmida, Sucka Sidhra Tha Tha Tha
Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki
Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum
Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem
Pimmidon und Pimmida, Sucka Sidhra Tha Tha Tha
Mit der Macht der Worte muss man gut umgehen.
Was man von sich gibt, sollen andere verstehen.
Da habe ich viel geredet, doch kaum etwas gesprochen.
Die Fürze haben aus meinem Mund gerochen.
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
Asso-Rap und assozial, banal fang' ich damit an.
Geb' kund was ich so meine, will zwischen ihre Beine.
Hab es nötig, brauch es sehr. Die Vernunft fällt mir schwer.
Ich drück' mich aus und drück' es mir rein. Was anderes sollte hier gegeben sein?
Da mache ich einen auf dicke Lippe. Hau rein, direkt in die Mitte.
Habe damit nichts getan, nichts gemacht und nichts bewirkt. Es verbirgt
sich mein Wesen mit Phantomen. Die Nomen und die Dinge, meine Sinne, ich spinne.
Reime zusammen, die Scheiße, die schmeckt, da hat einer daran geleckt.
Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki
Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum
Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem
Pimmidon und Pimmida, Sucka Sidhra Tha Tha Tha
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
So kommt es, so wird es. Das wirkt alles so. Am Ende geht man zum Kotzen aufs Klo.
Was einer macht und wofür er denkt, dass er frei sein wird, das haben wir alle noch gar nicht kapiert.
Versteckt, in uns drinnen, sind wir von Sinnen. Da hilft weder Protz noch Adel in diesem Musikandelstadel.
Was wir so tun und wofür wir gelten, das sind andere Welten.
Da haben wir einen Ferrari geschmissen und uns daheim wegen der Ohnmacht fast völlig verschissen.
Wir sind so groß, es fällt keinem auf, und werden stets besser. Das Schicksal haut drauf.
Wir kacken völlig ab, es ist vermessen, dann, nach dem Rennen, hat man alles vergessen.
Da saufen wir ab und gehen unter. Derweil klingt die Mucke im Radio weiter und täuscht munter.
Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki
Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum
Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem
Pimmidon und Pimmida, Sucka Sidhra Tha Tha Tha
Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick.
Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein.
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick.
Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein.
So lass ich es sein und so lass ich es zu.
Es finden alle Dinge sich ein. Ich komme zur Ruhe.
Liedidee
La La Lama La, Da Da Kama Da.
Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.
Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein.
Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann.
Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen.
Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht.
So kommt es, dass ich zufrieden bin. Ich denk' 'spinn ich?", wenn die Leute ihre Briefe schicken.
Da sind so viele Worte drin, manchmal hat mich das nicht weitergebracht. Ich sage "aber dann gute Nacht!", was habt ihr denn da vollbracht.
Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein.
Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann.
Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen.
Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht.
La La Lama La, Da Da Kama Da.
Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.
Was habt ihr euch dabei gedacht, wenn ihr das schreibt? Wohin ist euer Sinn gegangen, welches Licht ist bei euch noch nicht vergangen?
Das würde nicht immer gut auszuhalten sein. Da mache ich schnell, die Sonne scheint schon wieder hell zum Fenster herein.
Das Licht kommt hier arg von der Seite. Es blendet mich auch der helle Himmel. Irgendwann bin ich dann munter und mache das Rollo für uns runter.
Das leichte Dunkel, das wir hier haben, brennt nicht so sehr in den Augen. Dafür brennt es mir unter den Nägeln, wenn die E-Mails mehr werden und das Postfach anquillt.
Das bisschen Text, das die Leute schreiben, hat es oft in sich. Was soll das? - so frag' ich mich da. Es geht scheinbar drunter und drüber bei den Leuten.
Lachend, machend, stets gleich am Telefon, viel arbeite ich hier schon. Viel habe ich schon immer gemacht, klar. Alles andere wäre doch gelacht.
Die vielen Dinge, die ich schon kenn', gehen mir alle gut von der Hand. Nur das Neuland ist mir leider noch etwas unbekannt. Das löse ich manchmal galant.
Da mache ich einfach wieder etwas schneller. So komme ich bald heim. Am Abend schaue ich fern. Dann sitze ich daheim mit meiner Decke und habe es gern.
La La Lama La, Da Da Kama Da.
Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.
Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein.
Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann.
Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen.
Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht.
La La Lama La, Da Da Kama Da.
Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.
Liedtext
Dum Di Dum Di Dum
Bum Mi Bum Mi Um
Drim Dram Bar Es Salam
Salam Bar Brings Dar
Die Geldpressmaschine, die eine, die ich meine, ist bei mir um die Ecke. Die steht da, gut getarnt durch eine Hecke.
Dahinter, ihr glaubt es nicht, ist, zum Verzicht der Ordensschwestern, ein Konstrukt zu sehen, wie von gestern.
Im Einerlei der heutigen Zeit hat man sich daran gefreut, dass hier die Gesunden genesen. Das bringt Spesen. Das bringt ein, Kohle muss das sein.
Da hat der Landesoberhauptgeschirrte sich kirre, wie er zu sein scheint, mit der Wirtschaftsmacht vereint und keinen Hehl daraus gemacht. Hier wird abgesahnt, dass es kracht.
Dum Di Dum Di Dum
Bum Mi Bum Mi Um
Drim Dram Bar Es Salam
Salam Bar Brings Dar
Pimm Pamm Bimmelbahn
Dimm Dran Bundeslahm
Thumbes Haus und Trunkes Specht
Weil sich eben keiner rächt.
Da hat der Herr sichs angetan. Die Kohle zieht er raus. Das Haus schaut so schon trostlos aus. Oh Graus, ab und aus, die Maus, das Haus, ei der Daus.
Das hat doch niemand gerne. In der Ferne, es funkeln Sterne, es schreit der Habicht, es greift der Wicht in unsere Tasche, die lasche!
So etwas hat es vorher nicht gegeben. Man lasse jeden einfach leben. Nichts umsonst und auch nichts draußen. Wer wird da schon aufbrausen. Es sausen die Laschen. Gemaschen, Alle Haschen.
Wer hätte das gedacht? Es lacht, um Mitternacht, Herr Hotte uns zum Spotte ins Gesicht und meint dreist: Feist seid Ihr, so fett und fein, bei euch will ich kaum Kunde sein.
Da hat er die Waffel in der Hand. Er macht sie aus der Hose raus. Er zeiht den Stecker. Unbekanntz in diesem Land ist all der Leute ewiges Gemecker nicht, verzicht, das geht nicht, dann ist Schicht.
Dum Di Dum Di Dum
Bum Mi Bum Mi Um
Drim Dram Bar Es Salam
Salam Bar Brings Dar
Pimm Pamm Bimmelbahn
Dimm Dran Bundeslahm
Thumbes Haus und Trunkes Specht
Weil sich eben keiner rächt.
So hat man es gedacht. So hat man es gewollt. Alle haben herumgetollt. Gemacht und gelacht hat dann keiner mehr. So sehr fällt das alles aus. So schwer, zerdrückt die Laus, der Bürger, aus.
Timm Timm Daddel Bra
Wunderbar, wie es mal war.
Wunder voll wie es noch wird.
Kapiert?
Liedidee
Heute, Kinder, wird es etwas geben, heute könnt ihr bei mir erleben, wie ich etwas mache. Das ist eine gute Sache.
Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie.
Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra
Da habe ich, ich gebe es zu, im Nu, gesprengt, gehängt und vorgedrängt, was an mir so herunterhängt.
Im Gürtel habe ich die Idee. Schau selbst. Schau an, Siehe da. Das kann doch nur der Mörtel sein, Sand vermengt mit Zement, das brennt.
Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie.
Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra
Tucki Ti und Tucki To, Diri Di und Didi Wo
Dissi Dassi Pumm Pamm Peng
Renn
Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie.
Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra
Da rufe ich aus, im Haus, bei mir daheim, für mich allein, was mir in den Sinn gekommen ist. Das finde ich fein. So muss das sein.
Kein Scherz, das Herz, die kleine Triste, die Distel, der Strauß, das Bouquet aus Blumen. Sie müssen alle aus dem Haus raus.
Tucki Ti und Tucki To, Diri Di und Didi Wo
Dissi Dassi Pumm Pamm Peng
Renn
Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie.
Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra
Jetzt ziehe ich die Schachtel, ich spachtel einen Wecken. Der Hut darin, der gefällt mir, den will ich nicht verdrecken.
Dann habe ich es doch getan. Ich zog in mir einfach auf. Mit Hut habe ich mir gut getan. Das ist das, was ich brauch.
Tucki Ti und Tucki To, Diri Di und Didi Wo
Dissi Dassi Pumm Pamm Peng
Renn
Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie.
Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra
Tucki Ti und Tucki To, Diri Di und Didi Wo
Dissi Dassi Pumm Pamm Peng
Renn
Liedidee
Liedidee
Sommerliche Eskapaden, sie sind geschehen zum eigenen Schaden. Das muss ich jetzt ausbaden. Das Leben würde nicht nur labend sein. Manchmal steht man für sich, ist allein.
Was ich brauche, fällt mir nicht ein, aber ich möchte mit Dir gerne zusammensein. Da lade ich Dich zu mir ein. Es hat nicht sollen sein.
Verlasse ich mich auf Dich, dann bist Du weg. So stehe ich da, es ist ein Schrecken. Recke ich mich, ja stehe ich auf, lerne ich etwas, das ich nicht brauch.
Verzagen und versäumen, träumen, vor Wut fast schäumen, ich erkenne mein Aufbäumen, von Innen, ja, da kommt es her und es ist schwierig, bitte sehr.
Es ist nicht zu verzeihen. Was einfach bricht, ist auch entzwei. Alles ist vorbeigegangen. Wolken, die darüber hängen.
Da fehlst Du mir und das ist schlecht. Mein Blut, mein Schmerz, was alles auch geschehen ist, ohne Dich bleibt es trist. Risse, die sich durch mein Leben ziehen.
Um Längen hat man mich abgehängt. Da bin ich, habe keine Kraft. Ich halte das Maul, stehe nicht im Saft.
Alles lacht. Es macht viel aus und ist kein Spaß für mich. Da lasse ich es so, wie es ist, auch wenn es schon verdorben ist. Aufgegeben habe ich nicht, aber ich übe den Verzicht.
Lautmalereien, einfach so gebildet, haben hier geschunden. Manch einer findet sie zum Schreien. Da kommt man kaum dagegen an, was die Leute kundgetan haben. Ich habe es darum einfach in den Korb gesteckt. Das Tape, nachher schmeiße ich es weg.
Dann ist es am Platz und erst einmal weg. Es ist ein Dreck, alles verreckt. Was alles auch dagegen gesprochen hat, ich mache damit meinen Frieden.
Verschieden sind die Standpunkte, unterschiedlich die Wege. So bin ich und so lebt, so webt das Schicksal seine Bande. Es ist keine Schande, was da geschehen ist.
Was auch immer alles sein wird, es ist gewirkt. Etwas ist's, was sich darin verbirgt. Ich kann nicht alles aus dem Hut zaubern. Mein Zaudern, das ist mein Verbrechen. Es ist wahr, das wird sich rächen. Es stechen meine Schmerzen. Am Herzen wird mir bang. Lang halte ich das schon aus. Draus habe ich nichts gezogen. Mein Lebensweg ist sehr geschwungen, mein Glück ist sehr verbogen. Endlich habe ich mich aus dem Schlamassel herausgezogen. Herausgenommen habe ich es mir. Der Sinn, das Pferd und der Verstand, das kapiere ich hier, sind mir noch immer unbekannt. Da bin ich davongerannt.
Die Fehler, die von mir herrühren, sie bekomme ich schon jetzt zu spüren. Da bin ich, frei ist zwar mein Geist, doch dreist und feist werde ich im Feuer geröstet und verspeist. Kein Funke, der zusammenschweißt. Kein Licht, das mich nicht in den Augen gebissen hat. Es brennt, es reist, es schmerzt der Kiefer. Das alles ist sehr schief, nein schiefer als es hat sein sollen. Da zähle ich, da leiste ich mir etwas, was nicht hätte sein sollen. Ich mache mich zum Dollen.
Dann bin ich aufgenommen worden, alles an mir ist schon verdorben. Der Clan, der Club, sie brauchen mich. Sprich, ist das redlich? Bin ich dabei? Ich scherze nicht, alles Gute ist vorbei.
Frei, unverzagt und hey, was auch alles kommen wird, hat von mir aus seinen Sinn, ich spinne, ich bilde, ich baue auf. Darauf komme ich im Überschwang, die Kräfte, mir ist jedoch weiterhin bang. Was ich auch hab und was ich bin, es ist nicht einfach, so zu leben. Ich singe, ich lache, ich schrei es hinaus. Das Haus, der Wald, das Beben, was ist das für ein ödes, tristes Leben. Man sollte es mit Vernunft verweben. Man sollte es gut sein lassen,. Es gelte, damit etwas anzufangen, sich zu fassen. Kurzum, das alles sei nun gesagt. Mehr brauch ich nicht zu tun. So ist es nun. Was ist und was wahr sein wird? - Ich sage einfach guten Tag. Im Grunde ist gar nichts passiert.
Lied
Komm, reih' Dich ein. Kein Herr sollte für Dich ein Lichtbringer sein.
Es sollten alle wahrhaftigen Wesenszüge Dir zu eigen sein.
Was Du dir vorstellen kannst, erfülle dann. Erhöre keinen Scharlatan.
Das ist es, was Dir einmal den ehrlichen Weg aufzeigen kann.
Reih' Dich ein. Tritt bei zu dem Verein. Stimm Dich auf das Gute ein.
Komm, reih' Dich ein. Es sollte Dein Schaden nicht sein.
Stimme für das richtige Wort. Mach das, sonst sind Deine Recht fort.
Sehen die Herren erst einmal schlecht, dann wird alles drunter und drüber gehen.
Das sei zu verstehen. Ordnung muss her, alles andere soll schnell vergehen.
Reih' Dich ein. Tritt bei zu dem Verein. Stimm Dich auf das Gute ein.
Da schaust Du hoch und siehst nicht gut. Das ist es, was da jeder tut.
In Deinem Namen und an Deiner statt macht man alles Gute platt.
Man spricht und labert und verrennt sich in allerlei Mustern.
Das ist nicht gut gewesen. Wir möchten das nicht verknuspern.
Reih' Dich ein. Tritt bei zu dem Verein. Stimm Dich auf das Gute ein.
Da schauen wir noch lange nach dem Rechten. Ungemach allüberall. Das ist der Fall.
Ein Drangsalieren hat keinen Sinn. Spinn ich oder denk ich nur, dass ich da spinn'?
Was bringt denn das für einen Reingewinn? Was bleibt da unterm Strich noch übrig?
Hinz und Kunz, die beiden Herren, sehen es gar nicht gerne.
Reih' Dich ein. Tritt bei zu dem Verein. Stimm Dich auf das Gute ein.
Hinz und Kunz, oder, anders gesagt, Du und ich, wir brechen jetzt ein Versprechen.
Es würde nichts Gescheites mehr daran zu finden sein.
Da lassen wir, verdrossen, alle alten Gebrechen sein.
Das bringt nur weitere Pein, lässt man es beständig geschehen.
Reih' Dich ein. Tritt bei zu dem Verein. Stimm Dich auf das Gute ein.
Wer Unrecht tut und Unrecht prägt, der hat es uns auferlegt.
Da sprechen wir mit klaren Worten. Wer so ist, der will uns ans Leder.
Da tauschen wir den schwarzen Peter.
Er bekommt zurück, was ihm gehört. Das ist uns seine Sache wert.
Song
(Chorus)
Fall in line.
Come on, join the design.
Tune your mind to what is fine.
Fall in line.
Come on, join the design.
Tune your mind to what is fine.
(Verse 1)
Do not listen to any charlatan,
Do not let them lead your plan.
No matter what they try to promise you,
Nothing they say will ever hold true.
They just want to keep you down,
Wear you out and watch you drown.
Every single true and honest trait,
Should be yours before it is too late.
(Chorus)
Fall in line.
Come on, join the design.
Tune your mind to what is fine.
(Verse 2)
In your name and in your place,
They erase what’s good without a trace.
They take control and lock the gate,
While you are left to bear the weight.
We don't want to swallow their lies,
Time to open up our eyes.
Tom and Harry, the two masters in power,
Their clock is ticking, hour by hour.
(Chorus)
Fall in line.
Come on, join the design.
Tune your mind to what is fine.
Song
(Couplet 1)
Viens, rentre dans le rang. Aucun maître ne doit être ton phare blanc.
Tous les traits de vérité doivent être les tiens, dorénavant.
Ce que tu imagines, accomplis-le sans attendre le lendemain. N’écoute aucun charlatan.
C'est cela qui, un jour, te montrera le juste et honnête chemin.
(Refrain)
Rentre dans le rang. Rejoins notre camp. Accorde-toi au bon temps.
(Couplet 2)
Viens, rentre dans le rang. Tu n’y perdras rien, crois-moi bien.
Vote pour la bonne parole. Fais-le, ou tes droits s'envolent.
Si ces messieurs perdent la face, tout partira à vau-l'eau, c'est certain.
Il faut le comprendre. L'ordre doit régner, que le reste prenne fin.
(Refrain)
Rentre dans le rang. Rejoins notre camp. Accorde-toi au bon temps.
(Couplet 3)
Tu lèves les yeux et tu vois flou. C'est ce que font les gens, partout.
En ton nom et à ta place, on écrase le bien, on l'efface.
Ça parle, ça blablate, ça s'enferme dans des schémas obsolètes.
Ce n'était pas bien. On ne veut plus avaler leurs sornettes.
(Refrain)
Rentre dans le rang. Rejoins notre camp. Accorde-toi au bon temps.
(Couplet 4)
On cherche encore la justice depuis longtemps. Le malheur est partout. C'est flagrant.
Persécuter n'a aucun sens. Suis-je fou ou est-ce juste une apparence ?
Qu'est-ce que ça apporte comme bénéfice net ? Qu'est-ce qu'il en reste à la fin ?
Pierre et Paul, ces deux messieurs, ne voient pas cela d'un bon œil, c'est certain.
(Refrain)
Rentre dans le rang. Rejoins notre camp. Accorde-toi au bon temps.
(Couplet 5)
Pierre et Paul, ou pour le dire autrement, toi et moi, on brise une promesse de choix.
Il n'y aurait plus rien de bon à y trouver de toute façon.
Dépités, on laisse de côté toutes nos vieilles afflictions.
Ça n'apporte que de la peine si on laisse faire cette situation.
(Refrain)
Rentre dans le rang. Rejoins notre camp. Accorde-toi au bon temps.
(Couplet 6)
Celui qui fait l'injustice et la façonne, c'est lui qui nous l'impose.
Alors nous parlons clairement : qui agit ainsi veut notre peau, c'est la même chose.
Alors on lui refile le mistigri, on change la mise.
Il récupère ce qui lui appartient. C’est le prix de son entreprise.
Song
(Strophe 1)
Chomm, reih Di ii. Kei Herr sött für Di en Liechtbringer sii.
Es sötted alli wahrhaftige Wesezüg Dir zugehöre, ganz frii.
Was Du Dir vorstelle chasch, erfüll das dänn. Lose uf kei Scharlatan.
Das isch es, wo Dir emal de ehrlich Wäg zeige chan.
(Refrain)
Reih Di ii. Tritt bii zu dem Verain. Stimm Di ufs Guete ii.
(Strophe 2)
Chomm, reih Di ii. Es sött Dis Schade nöd sii.
Stimm für das richtige Wort. Mach das, suscht sind Dini Rächt fort.
Gsend die Herre erst mal schlächt uus, dänn gaht alles dronger ond drüber.
Das sött mer verstah. Ordnig mues ane, alles andere mues schnäll verbübergah.
(Refrain)
Reih Di ii. Tritt bii zu dem Verain. Stimm Di ufs Guete ii.
(Strophe 3)
Da luegsch ufe ond gsehsch nöd guet. Das isch es, wo da jede tuet.
In Dim Name ond an Dinere Schtatt macht mer alles Guete platt.
Mer redt ond laberet ond verännt sich in alne Muster det.
Das isch nöd guet gsii. Das wänd mer nöd frässe, das chont üs nöd drii.
(Refrain)
Reih Di ii. Tritt bii zu dem Verain. Stimm Di ufs Guete ii.
(Strophe 4)
Da luege mer no lang nach em Rächte. Ungemach überall. Das isch de Fall.
Es Drangseliere hät doch kei Sinn. Spinn ich oder dänk ich nume, dass ich spinn'?
Was bringt dänn das für en Reingwinn? Was bliibt da onterm Strich no überig?
De Hinz ond de Kunz, die beide Herre, gsend das gar nöd gäre.
(Refrain)
Reih Di ii. Tritt bii zu dem Verain. Stimm Di ufs Guete ii.
(Strophe 5)
De Hinz ond de Kunz, oder, andersch gseit, Du ond ich, mer bräche jetzt es Verspräche.
Es würd nüt Gschits meh dra z'finde sii.
Da lömer, vordrossen, all die alte Gebräche sii.
Das bringt nume no meh Pii, wänn mer's ständig loh laht sii.
(Refrain)
Reih Di ii. Tritt bii zu dem Verain. Stimm Di ufs Guete ii.
(Strophe 6)
Wär Unrächt tuet ond Unrächt prägt, de hät's üs uferleit.
Da rede mer mit klare Wort: Wär so isch, dä will üs an Chrage.
Da tuemmer de Schwarz Peter wiiterjage.
Er bechont zrugg, was ihm ghört. Das isch üs Sini Sach wärt.
Lied
Du schaust auf mich und sagst, was Du mich wissen lassen möchtest.
Das sprichst Du aus.
Dich stört mein Verhalten. Du kannst mich nicht lassen, wie ich bin.
Du gibst mir keinen Raum und keine Zeit.
Du bist nicht für mich bereit.
Da schau ich nach Dir und Du merkst es kaum.
Es ist wie ein Traum mit dunklem Ende.
Du ringst ständig mit mir.
Dein Verständnis der Dinge ist mir wichtig.
Doch leider liegst Du nicht richtig.
Du greifst mich an und merkst es nicht.
Mein Stillsein ist da nur Verzicht.
Da schau ich nach Dir und Du merkst es kaum.
Es ist wie ein Traum mit dunklem Ende.
Du ringst ständig mit mir. Ende Gelände.
Du schaust auf mich und sagst, was Du mich wissen lassen möchtest.
Das sprichst Du aus.
Dich stört mein Verhalten. Du kannst mich nicht lassen, wie ich bin.
Du gibst mir keinen Raum und keine Zeit.
Du bist nicht für mich bereit.
Da schau ich nach Dir und Du merkst es kaum.
Es ist wie ein Traum mit dunklem Ende.
Du ringst ständig mit mir.
Liedidee
Hier her, alle zu mir. Kommt mal her.
Ich will euch was sagen.
Könnt ihr euch denn nicht vertragen?
Könnt ihr das nicht mal sein lassen?
Das ist alles sehr verkannt. Wir leben in einem Dinneyland.
Das ist, zack, düster, au au au, weia peia, so kann's gehen, ja, so ist das, das ist nicht schön.
Huhu Dudu Duda he, Pimm Pamm pur,
dirili dirila, wo ist meine Schnur?
Ich hänge herum, das ist dumm.
Ich bin hier, doch alles ist weg.
Ich stelle mich auf stur, komme mir vor wie ein Depp.
Huhu Dudu Duda he, Pimm Pamm pur,
dirili dirila, wo ist meine Schnur?
Hier her, alle zu mir. Kommt mal her.
Ich will euch was sagen.
Könnt ihr euch nicht vertragen?
Könnt ihr das nicht mal sein lassen?
Zack, auf Reihe, laissez beton, puh, auf die Dreie, es hat geklappt.
Zack, auf Reihe, laissez beton, puh, auf die Dreie, es hat geklappt.
Das ist, zack, düster, au au au, weia peia, so kann's gehen, ja, so ist das, das ist nicht schön.
Das ist, zack, düster, au au au, weia peia, so kann's gehen, ja, so ist das, das ist nicht schön.
Das ist alles sehr verkannt. Wir leben in einem Dinneyland.
Horch, auf Posten, ohne Rosten, ohne Rasten, einfach drastisch.
Horch, genau, da schimpft wer, schlau, da sind die, eben, so kann's gehen.
Hier her, alle zu mir. Kommt mal her.
Ich will euch was sagen.
Vertragt euch mal!
Könnt ihr das nicht mal sein lassen?
Huhu Dudu Duda he, Pimm Pamm pur,
dirili dirila, wo ist meine Schnur?
Ich hänge herum, das ist dumm.
Ich bin hier, doch alles ist weg.
Ich stelle mich auf stur, komme mir vor wie ein Depp.
Das ist alles sehr verkannt. Wir leben in einem Dinneyland.
Zack, auf Reihe, laissez beton, puh, auf die Dreie, es hat geklappt.
Das ist, zack, düster, au au au, weia peia, so kann's gehen, ja, so ist das, das ist nicht schön.
Liedidee
Einen Satz möchte ich zu Dir sagen:
Such Dir die guten Leute.
Es gibt einige unter uns.
Verbinde Dich mit Deinen Freunden.
Lass Dir von anderen nichts gefallen.
Keiner macht etwas dafür.
Die sind einfach nur dagegen.
Das Leben ist trist ohne Idee.
Etwas möchte ich Dich fragen:
Hast Du keine Freunde?
Kennst Du niemanden, der so ist wie Du?
Meinst Du alle sind daneben?
Viele haben einen Drall nach Rechts.
das muss etwas bedeuten.
Kennst Du keinen, dem man trauen kann?
Was hat wer für Dich getan?
Etwas kannst Du nicht versagen:
Besser ist es bei den Freunden.
Es gibt einige unter uns,
die ganz gut zusammenhalten.
DIe Leute meckern oft zu viel.
Sie bestimmen über alles.
Nach dem Stimmbruch kommt der Rechtsbruch.
Sie machen uns das vor.
Darum sage ich:
Such Dir die guten Leute.
Sieh Dich in Deinem Leben vor.
Verbinde Dich mit Deinen Freunden.
Kein Gelaber möchte ich mir anhören.
Es bestimmt andauernd meinen Tonfall.
Dabei geht mein Leben niemanden etwas an.
Darum wehre ich mich dagegen.
Ich sage Dir:
Such Dir gute Leute.
Keiner kommt alleine aus.
Verbinde Dich mit Freunden.
Viele drehen an der Schraube.
Denken, dass ihre Mitte die Goldene sei.
Darauf habe ich nicht vertraut.
Kein Weg bedeutet auch kein Glück.
Der eigentliche Spuk geht nicht vorbei.
Dagegen wende ich mich gerade.
Es wird immer mehr kaputt gemacht.
Das sollte uns etwas bedeuten.
Ich sage Dir:
Such Dir gute Leute.
Schau, mit wem Du etwas anfangen kannst.
Verbinde Dich mit Deinen Freunden.
Alleine ist das Übel übermächtig.
Ein solcher Abfall ist sehr schade.
Warum schmeißt man alles weg?
Was hat daran denn nicht gefallen?
Darum sage ich:
Bestimme Deinen Weg.
Das ist kein Abschaum und kein Dreck.
Verbinde Dich mit Deinen Freunden.
Heute ist es warm.
Das macht niemanden gescheiter.
Alle drehen ein bisschen durch.
Was anderes sollte man erwarten?
Glaube mir.
Such Dir die guten Leute.
Es gibt etwas zu gewinnen.
Verbinde DIch mit Deinen Freunden.
Liedidee
Ich habe eine Variante für mich gewählt,
die ganz nebenbei meine gute Laune aufrechterhält.
Ich bin ganz gut aufgestellt.
Mit einem Schmunzeln gefällt mir diese Welt.
Da habe ich etwas von meinem Leben.
Was alle sagen, haben sie auch selbst zu tun.
Da lasse ich es sein und befinde mich allein.
Ich brauche nicht ihr Herr zu sein.
Was ich mache, mach ich gerne.
Das ist für mich nicht fern.
Jeder hat so seinen Stern.
Das Firmament brennt vor lauter Lichtern.
Ich habe eine Variante für mich gewählt,
die ganz nebenbei meine gute Laune aufrechterhält.
Ich bin ganz gut aufgestellt.
Mit einem Schmunzeln gefällt mir diese Welt.
Im Dunkeln habe ich mich ausgeruht.
Das Rasten tut meinem Herze gut.
Was alle wollen haben,
das führt nur zu einem Schaden.
Das brauch ich nicht und will ich nicht haben.
Es genügt mir meine Pfeife.
Reife Gedanken mag ich hier.
Das bisschen Glück, das lass ich mir.
Ich habe eine Variante für mich gewählt,
die ganz nebenbei meine gute Laune aufrechterhält.
Ich bin ganz gut aufgestellt.
Mit einem Schmunzeln gefällt mir diese Welt.
Da bin ich, ehrlich gesagt, ganz frei.
Verzeihung, was haben sie gesagt.
Es ist doch nicht einerlei.
Kein Problem habe ich vertagt.
Mein Leben ist in meiner Hand.
Das Elend ist nicht unbekannt.
Leid sieht man viel in einem Leben.
Ich mische mich nicht in alles ein.
Ich habe eine Variante für mich gewählt,
die ganz nebenbei meine gute Laune aufrechterhält.
Ich bin ganz gut aufgestellt.
Mit einem Schmunzeln gefällt mir diese Welt.
Da sollte ein bisschen Glück doch möglich sein.
Der Frieden meint es gut mit mir.
Ich habe etwas für euch übrig.
Macht etwas daraus, bitte sehr.
Liedidee
Neulich habe ich ein Bild gemalt und mich dabei sehr verschossen.
Der Stift ist mir da abgebrochen. Es hat nach Graphit gerochen.
Ich malte einfach das Bild weiter. Dabei bleibe ich und werde ich heiter.
Vielerlei Kringel und auch Kreise zeichne ich darüber wie im Gleisen.
Es kommt aus mir, aber es ist nicht in mir drin.
Alle glauben, dass ich spinne. Erfahrung darin hat jedoch keiner.
Ich selbst glaube nur an Reiner. Er hat es drauf, ist darin gut.
Seinen Brösel habe ich nicht im Blut. Ich rauche keine Tüte Hasch, denn das macht lasch.
Setze ich dann den Pinsel an und zeichne mit ihm Farben, bekommt das Blatt allerlei Narben.
Es rubbelt auf und wirkt sehr frisch. Der Gabentisch stinkt schon wie Fisch.
Sinne spreche ich mit Farbe an. Kanban und Bimmelbahn, alle Worte werden daraufgeschrieben und daruntergerieben.
Ich kokse hier mit einem Stift. Der Graphit reibt absonderlich. Das Papier ist gewellt und rubbelt auf. Das ist es, was ich brauch.
Es kommt aus mir, aber es ist nicht in mir drin.
Alle glauben, dass ich spinne. Erfahrung darin hat jedoch keiner.
Ich selbst glaube nur an Reiner. Er hat es drauf, ist darin gut.
Seinen Brösel habe ich nicht im Blut. Ich rauche keine Tüte Hasch, denn das macht lasch.
So habe ich das Werk erstellt. Geld bekomme ich dafür keines. Es ist ja nicht die Welt. Ich stehe mehr auf etwas Reines.
Darum koche ich mir jetzt einen Kaffee. Den mische ich mir gerne an. Habe etwas Farbe darunter getan. Die Milch oder der Kaffeeweißer, leiser, das ist nur ein Getränk.
Was alle sabbeln und wie alle schreien, ich möchte nichts vergessen aber alles verzeihen.
Ich rühre jetzt die Eier an. Vermischt mit buntem Pulver habe ich sie auf den Karton getan.
Es kommt aus mir, aber es ist nicht in mir drin.
Alle glauben, dass ich spinne. Erfahrung darin hat jedoch keiner.
Ich selbst glaube nur an Reiner. Er hat es drauf, ist darin gut.
Seinen Brösel habe ich nicht im Blut. Ich rauche keine Tüte Hasch, denn das macht lasch.
Klar, das ist nicht alles jetzt geschehen. Manches ist schon lange her. So kann es gehen. Ihr versteht nichts? - Bitte sehr.
Das sind ja auch nur meine Worte. Ich zerfetze mit den Gedanken alle Schranken und alle Banden.
Es geht gleich. Auf, los, jetzt wollen wir zur Bank. Geisteskrank, Schwachsinn, was ein Depp.
Eure Kritik hat es mir befohlen. Ihr glaubt ich sei ein Depp. Dabei habe ich euch die Erinnerung gestohlen.
Es kommt aus mir, aber es ist nicht in mir drin.
Alle glauben, dass ich spinne. Erfahrung darin hat jedoch keiner.
Ich selbst glaube nur an Reiner. Er hat es drauf, ist darin gut.
Seinen Brösel habe ich nicht im Blut. Ich rauche keine Tüte Hasch, denn das macht lasch.
Liedidee - Urversion I.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich ausgelacht.
Doch ich kann es belegen.
In der Mitte landet jeder Treffer, ist er auch daneben.
Was andere sind und andere sagen,
das muss man mal zergehen lassen.
Ist es dann geklärt,
setze ich auf dieses Pferd.
Mein Unverstand kann eines: Zählen.
Meinen Verstand werde ich zähmen.
Mit Vernunft komme ich weiter,
bleibe, leider, heiter.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich ausgelacht.
Doch ich kann es belegen.
In der Mitte landet jeder Treffer, ist er auch daneben.
Da hat alles seinen eigenen Zustand, seinen eigenen Weg.
Man geht über die Brücke, sie ist ein schmaler Steg.
Verbindet zwei Reiche, dazwischen ist nichts.
Alles ist nur ein Übergang.
Ich spüre meinen Samenstrang.
Es zieht schon lang an diesem Hoden.
Ich breche meine Schwüre und mache einen Knoten,
das bisschen Lust, das bisschen Frust, es sollte mich einholen.
Was auch immer von mir kommt,
es ist mir alles Recht gewesen.
Das ist nur ein einziges Leben,
ich lebe es, ist es auch nicht gut.
Da habe ich nun Ärger in meinem Blut.
Will nichts von euch und nichts von mir geben.
Lass einfach jeden, wie er ist, leben.
Man muss sich auch einmal vergeben.
Doch eine Sache kenne ich nicht.
Verzicht, das ist kein Mittel.
Und es ist auch kein Mittelmaß,
es ist das bessere Drittel.
Die Mitte, nein die find ich nicht gut.
Ich habe sie nicht in meinem Blut,
sie hat keine Substanz.
Sie ist nur ein Gedanke, der tanzt.
Um die Mitte dreht es sich,
doch sie steht dabei fest?
Was verleitet mich zu diesem Glauben?
Was wird mir zuteil?
Wer hat mir den Verstand geraubt?
Wer, sagt es mir gleich.
Ich werde ihn befreien, ihn erlösen,
den Fluch und seine Last,
den nehme ich ihm,
komme ich auch in den Knast.
Das bisschen Leid, sei dafür bereit.
Das bisschen Leben, es sei mir vergeben.
Da habe ich mich sehr verrannt,
solche Worte sind sonst unbekannt.
Sie kommen normalerweise kaum aus meinem Mund.
Zwecks Kunstfreiheit gebe ich sie kund.
Ich möchte auch einmal etwas sagen.
Man kann sich nicht mit jedem vertragen.
Manchen möchte man einfach schlagen.
Die Gewelt, das Volk und solche Sachen,
das muss man leider selber machen.
Alle lachen, all die Laffen.
Sie haben es gerafft.
Sie haben es geschafft.
An ihre Mitte glaube ich nicht.
Jeder Mensch hat Potential,
sein Handeln und das alles ist sehr schal.
es schmeckt nicht gut, kommt nicht von Herzen.
Scherzen Schmerzen?
Scheint das Licht?
Tut das etwas zur Sache nicht?
Wieder muss ich hier, Verzicht.
Was auch immer ihr da seid,
für euren Weg habe ich keine Zeit.
Das bisschen Mitte ist kein Raum,
ich lasse ab von meinem Albtraum.
Ich höre auf euch zu bespucken.
will euch nicht länger in diese Ecke drücken.
Baue ich auf euch, macht ihr, was ihr wollt.
Habt ihr das gesollt?
Warum seht ihr nicht das Rechte?
Was daran ist denn so schlecht?
Muss man das nicht doch benennen?
Was wahr ist, ist doch auch recht.
Man kann nicht alles einfach glauben,
man muss auch mal ne Tasche ausrauben,
um zu sehen und zu verstehen,
woher die WInde wehen.
Man muss auch mal wie James Bond sein,
will man noch den Frieden.
Die Welt, das Glück, lässt dich allein,
hast Du bei mir abgeschrieben.
Was einer macht und einer kann,
das ist nicht zu verwerten.
Das lässt sich nicht gebrauchen.
Man kann nicht mehr als sterben.
Was alles ist und Wahrheit wird,
das hat zuvor nicht einer kapiert.
Am Ende weinen alle wegen dieser Falle.
Wir nennen sie Realität, ach ja, es ist schon spät.
Muss heim zu mir, herumliegen.
Ein bisschen will ich Zuhause sein.
Diese Welt will mich verbiegen,
das zahl ich ihr noch heim.
Liedidee - Urversion II.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich einmal ausgelacht.
Doch ich möchte es belegen.
In der Mitte landet jeder Treffer, ist er auch daneben.
Was andere sind und andere sagen,
das muss man mal zergehen lassen.
Ist es dann geklärt,
setze ich auf dieses Pferd.
Mein vermeintlicher Unverstand kann eines: Zählen.
Meine Vernunft wird mich zähmen.
Mit Liebe komme ich weiter,
bleibe, ich sage wegen euch leider, heiter.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich ausgelacht.
Doch ich kann es belegen.
dazwischen gibt es kein Leben.
Da hat alles seinen eigenen Zustand, seinen eigenen Weg.
Man geht über die Brücke, sie ist ein schmaler Steg.
Verbindet zwei Reiche, dazwischen ist nichts.
Alles nur ein Übergang. Alles nur Licht.
Da habe ich mir mal kurz das Lichtspektrum angeschaut.
Nichts davon wird zu verdauen sein.
Es leuchtet rot, bis rot verstummt.
Übrig bleibt nur blau.
Da habe ich also das Wort Blau in meinem Mund,
und sehe es genau.
Das rote Spektrum gefällt mir gut.
Rot ist doch auch die Farbe von meinem Blut.
Das bisschen Leben ist in mir drin,
es wird von einem Ding getragen,
das voller Lebendigkeit ist, also mit Kraft im Saft
mir gut tut und für mich ist.
Da habe ich dem Leben an mir Raum gegeben.
Ich erlebe, das ist kein ödes Leben.
Das mache ich gerne, es ist mir nicht fern,
Gerne bin ich ein Ödling, zugehörig zu diesem Stern.
Da ist gar nichts schlecht davon,
da kann man darauf zählen.
Das bisschen ist für mich genug.
Es braucht nicht ewig zu reichen.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich ausgelacht.
Doch ich möchte es belegen.
sie kann man nicht bewegen.
Da ist Schwung drin, in der Bewegung.
Das bisschen Weg, das vor mir liegt!
Erkenne ich die Verlebendigung,
weiß ich auch was mir das gibt.
Ich lebe für die Wirklichkeit.
Real ist keine Konstruktion, die Welt ist nicht gebaut.
Das kümmert mich, es ist kein Hohn.
Ich habe euch nicht einfach vertraut.
Was ihr macht und wer ihr seid,
verzeiht, dafür habe ich gerade keine Zeit.
Muss erst etwas erleben.
Euer Ärger wird sich legen.
Wenn ihr schon so sehr, ohne Ruhe, euer Getue weitermacht,
dann muss ich das nicht auch noch haben.
Gleich ist Gleiches, doch es sollte sich nicht alles berühren.
Nein, eure Überzeugung will ich gar nicht spüren.
Die Mitte, die ist ausgedacht.
Für diesen Spruch hat man mich ausgelacht.
Doch ich möchte es belegen.
In der Mitte landet jeder Treffer, ist er auch daneben.
Liedidee
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Schau mal zu mir herüber. Schau mich mal an.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Bist Du gut drauf, gehst Du das gerne an.
Dann lachst Du wieder, dann schaust Du her.
Dann gibt es DIch wieder, bist Du wer.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Ich rufe Dich an, von hier zu Dir herüber
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Glaub mir, ich habe das Gleiche erlebt.
Dann lachst Du wieder, dann schaust Du her.
Dann gibt es DIch wieder, bist Du wer.
Gestern noch habe ich Angst gehabt, Dich zu verlieren, Dich zu vergessen.
Ein unselig schwieriges Kräftemessen ist darauf bei mir eingetreten. Das ist so im Leben.
Gestern noch war ich krank und schwach, aber auch gekränkt und geschwächt, leer und wutentbrannt.
Die SItuation bei mir, bei uns, in diesem Land.. Das ist natürlich bekannt.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Schau mal zu mir herüber. Schau mich mal an.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Bist Du gut drauf, gehst Du das gerne an.
Dann hast Du wie ich das Gleiche gelesen, das Gleiche gesehen, über das Gleiche nachgedacht.
Ist die Nacht am Tiefsten, ist sie gut, diese Nacht. Darum habe ich mich in eine bessere Lage gebracht.
Habe mich an mein Leben herangetraut und es gewagt und meinen tiefsten Schmerz am Herz endlich verkraftet und verdaut.
Das Leben ist manchmal viel zu laut für mich und Meinesgleichen. Es muss doch auch einmal wieder reichen, sich etwas ausgleichen.
Darum habe ich den hellsten Kegel des Lichts ausgemacht und das Licht ausgeschalten. Darauf habe ich etwas gehalten.
Das Glück, mein bester Talisman, den schaute ich dann gründlich an und habe ihn zerbrochen. Da ist das Licht erloschen.
Im nächsten Schritt, bitte glaub mir es, habe ich zwei ewige Wege, zwei unendlich lange Drähte, die in ein nichts hinein gerichtet waren,
zerdrückt und mit ihnen einen Knuddel gemacht, sie verbaut, ohne Laut, mit leisen Griffen, gegen alle Moral, ohne Anstand, einfach, schal.
Ich habe sie zerquetscht, gebaut habe ich dann aus dem Gewirre mit und ohne etwas Geklirre einen Schwan, heu, wie ist der entstanden?
Ganz einfach. Einen Hals nach oben gewogen, das Ende zu einem Kopf gebogen, kurz ausgerichtet und eben, frei, jetzt ist es ein Schwan, kein Spuk dabei.
Da lache ich. Da mache ich es gut mit meinen Händen. Kann das Glück tragen, das Unglück auch abwenden.
Jetzt habe ich den Schwefelgeruch, das Herz, seinen Schmerz, das Lullen und Lallen, den Drall und den Fall in ein Stück Blech hineingetan.
Damit ist der Schwan, sprich die Figur, so wäre das genauer, jetzt im Stande das Gleiche erneut zu absorbieren.
Mal sehen, mal schauen, egal, etwas wird passieren. Herrscht am Ende Frieden vor, ist es Harmonie, dann ist es gut, dass lass ich sein. Ich tue nichts Zusäzlich mehr hinein.
Hey, da ist, hey da hab ich ein Absorbationsgerät, ja einen Filter für die absonderlichsten Dinge gebaut.
Jetzt tönt das so, es ist sehr laut. Es ist nun gleich ein Text daraus geworden. Eine Geschichte, die es erklärt. Na, das ist es mir wert.
Beschwert euch oder beschwert euch nicht. Sprecht oder lasst es.
Es schaut und macht keiner so wie dieser Schwan,. Dabei ist der Blitzableiter, ein Absorbationsgerät bei schlechten Nerven, wollt ihr einen Blick darauf werfen?
Kuckt ihn an und schaut wie er da ist, schwuppdiwupp. Bli bla bla blubb.
Es ist nichts dabei und doch ist es recht. Erholt euch gut, das wäre nicht schlecht.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Schau mal zu mir herüber. Schau mich mal an.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Bist Du gut drauf, gehst Du das gerne an.
Dann lachst Du wieder, dann schaust Du her.
Dann gibt es DIch wieder, bist Du wer.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Ich rufe Dich an, von hier zu Dir herüber
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Glaub mir, ich habe das Gleiche erlebt.
Dann lachst Du wieder, dann schaust Du her.
Dann gibt es DIch wieder, bist Du wer.
Heute habe ich Lust auf Morgen bekommen, bin nicht länger so benommen gewesen.
Habe Freude am lesen, sitze hier, gehe zu mir oder zu Dir, bin da, steh auf, es ist in mir wieder etwas von der Glut, es geht mir endlich wieder gut.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Schau mal zu mir herüber. Schau mich mal an.
Hey, hey Du, Du da, da, Du da, Du
Bist Du gut drauf, gehst Du das gerne an.