(Versmaß: 4/4 Takt, geeignet für eine beschwingte Melodie)
Ich träume vom Meer, so blau und weit,
Ein Urlaub dort, ich habe Zeit!
Die Sehnsucht brennt, so tief in mir,
Zurück ans Meer, das wünsch' ich sehr.
(Chorus) Südfrankreich lockt, Italien auch,
Korsika's Ruf, ich hör' ihn laut.
Die Sonne scheint, der Strand so warm,
Am Meer zu sein, das ist mein Traum.
Mit Freunden im Bus, ein fröhlicher Schwarm,
Die Cote d'Azur, unser Ziel so warm.
Am Lagerfeuer, unterm Sternenmeer,
Lachen und Träume, so unbeschwert.
Wein und Geschichten, die Nacht so lang,
Am Strand sitzen, frei und geborgen im Klang.
Wellen, die sanft das Ufer begrüßen,
Neue Freunde finden, die das Leben versüßen.
(Chorus) Südfrankreich lockt, Italien auch,
Korsika's Ruf, ich hör' ihn laut.
Die Sonne scheint, der Strand so warm,
Am Meer zu sein, das ist mein Traum.
Die Sonne küsst meine Haut, so braun,
Das Salzwasser, ein feuchter Traum.
Ich fühl' mich jung, ich fühl' mich leicht,
Das Leben lacht, das Herz ist reich.
(Chorus) Südfrankreich lockt, Italien auch,
Korsika's Ruf, ich hör' ihn laut.
Die Sonne scheint, der Strand so warm,
Am Meer zu sein, das ist mein Traum.
Nicht nur ein See, nein, das weite Meer,
Das gibt mir Kraft, das labt mich hier.
Ein Leben voller Freude, das ist mein Drang,
Am Meer zu sein, dieser Wunsch währt noch bei mir an
(Chorus) Südfrankreich lockt, Italien auch,
Korsika's Ruf, ich hör' ihn laut.
Die Sonne scheint, der Strand so warm,
Am Meer zu sein, das ist mein Traum.
(Verse 1)
I dream of the sea, so blue and wide,
A holiday there, it's time!
The longing burns, deep inside,
Back to the sea, that's my desire.
(Chorus) Southern France beckons, Italy too,
Corsica's call, I hear it through.
The sun shines bright, the beach so warm,
To be by the sea, that's my charm.
(Verse 2) With friends on a bus, a joyful swarm,
The Cote d'Azur, our destination warm.
By the campfire, under the starry sea,
Laughter and dreams, so carefree.
(Verse 3) Wine and stories, the night so long,
Sitting on the beach, free and strong.
Waves gently greet the shore,
New friends to find, life's core.
(Chorus) Southern France beckons, Italy too,
Corsica's call, I hear it through.
The sun shines bright, the beach so warm,
To be by the sea, that's my charm.
(Verse 4) The sun kisses my skin, so brown,
The saltwater, a misty crown.
I feel young, I feel light,
Life laughs, my heart takes flight.
(Chorus) Southern France beckons, Italy too,
Corsica's call, I hear it through.
The sun shines bright, the beach so warm,
To be by the sea, that's my charm.
(Verse 5) Not just a lake, no, the vast sea,
It gives me strength, it comforts me.
A life full of joy, that's my urge,
To be by the sea, this wish I resurge.
(Chorus) Southern France beckons, Italy too,
Corsica's call, I hear it through.
The sun shines bright, the beach so warm,
To be by the sea, that's my charm.
Viervierteltakt.
Ich träume von Almen, einst grün und weit,
Nun grau und leer, ich habe Zeit.
Die Angst nagt, so tief in mir,
Zurück zu den Bergen, das wag' ich kaum noch hier.
Tirol verfällt, die Berge kalt,
Der Kühe Klagen, kaum noch zu hören, schwach und alt.
Die Sonne brennt, die Luft so staubig, schwer,
In den Alpen zu sein, ist ein düsteres Bild, so leer.
Mit Schatten meiner selbst, ein einsamer Gang,
Die Gipfel stehen da, ein Knall und viel Schall.
Am erloschenen Feuer, unterm bleichen Mond,
Schweigen und Albträume, ich werd' nicht verschont
Verdorrte Kräuter, die Nacht so stumm,
Auf kaltem Stein sitzen, verloren und dumm.
Kuhglocken schweigen, fahl das Abendrot,
Keine Freunde mehr, das Leben ist tot.
Tirol verfällt, die Berge kalt,
Der Kühe Klagen, kaum noch zu hören, schwach und alt.
Die Sonne brennt, die Luft so staubig, schwer,
In den Alpen zu sein, ist ein düsteres Bild, so leer.
Die Sonne verbrennt meine Haut, so wund,
Vergiftetes Wasser, ein bitterer Mund.
Ich fühl' mich alt, ich fühl' mich schwer,
Das Leben weint, mein Herz ist leer.
Tirol verfällt, die Berge kalt,
Der Kühe Klagen, kaum noch zu hören, schwach und alt.
Die Sonne brennt, die Luft so staubig, schwer,
In den Alpen zu sein, ist ein düsteres Bild, so leer.
Nicht mehr ein Ort der Kraft, die Berge weit,
Sie brechen, sie stürzen, das Ende naht zu dieser Zeit.
Ein Leben voller Trauer, das ist mein Los,
In den Alpen zu sterben, der Fluch ist groß.
Tirol verfällt, die Berge kalt,
Der Kühe Klagen, kaum noch zu hören, schwach und alt.
Die Sonne brennt, die Luft so staubig, schwer,
In den Alpen zu sein, ist ein düsteres Bild, so leer.